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Kinder, Jugendliche und familiäre Gewalt: Stabilisierung und Traumabehandlung

Termin: 14. Februar 2012

Neuro-Wissenschaftler bestätigen: Ein Kind, das - je früher, desto schlimmer - massivem und wiederholtem Stress ausgesetzt ist, entwickelt ein sehr anderes Stress-System als Kinder, die sichere Bindung erfahren. Impulsivität und Täterintrojekte machen auch dem mitfühlendsten und intelligentesten dieser Kinder zu schaffen, umso mehr natürlich jenen, die wenig Empathiefähigkeit und eine "Gib mir!"-Haltung entwickelt haben. Wir wollen an diesem Tag nach einer Einführung Fragen der KollegInnen in den Mittelpunkt stellen: Wie bekommen wir mehr Stabilität in das Leben dieses Jungen, wie können wir die Selbstverletzungen jenes Mädchens verändern helfen, usw. - und wann ist es jeweils an der Zeit, die traumatischen Altlasten zu bearbeiten? - Ein Praxis-Seminar

Ort:
Akademiehotel Rastede
Oldenburger Straße 118
26180 Rastede

Zeit:
14:00 – 19:30 Uhr Vortrag und Diskussionsrunde

Kosten:
110,00 €EUR bei Voranmeldung bis zum 13. Januar 2012 per E-Mail (info@centrum-oldenburg.de) oder per Post/Fax. Laden Sie sich dazu bitte das Anmeldeformular herunter.

Die Anmeldung wird nur wirksam, wenn 14 Tage nach Eingang Ihrer Anmeldung bei der Centrum GmbH Ihre Zahlung der Teilnahmegebühr auf folgendes Konto erfolgt ist:

Volksbank Oldenburg
BLZ: 280 618 22
Konto-Nr.: 308 174 6300
Als Verwendungszweck bitte angeben: Name(n) der angemeldeten Person(en) 

Bei fünf Anmeldungen für das Seminar aus derselben Einrichtung erhält der fünfte Teilnehmer 50% Ermäßigung (gültig nur bei Voranmeldung).

Stornierung
Die Stornierung ist bis zum 13. Januar 2012 bei Zahlung einer Verwaltungspauschale von 30,00 Euro möglich. Spätere Stornierungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. In diesem Fall sind die vollen Seminargebühren zu bezahlen, es kann jedoch ein(e) ErsatzteilnehmerIn gestellt werden

Teilnehmer
Die Veranstaltung richtet sich an Fachfrauen und -männer aus sozialpädagogischen, psychologischen und medizinischen Bereichen, Berufen und Einrichtungen (SozialpädagogInnen, PsychologInnen, Psychologische PsychotherapeutInnen, Kinder- und JugendpsychotherapeutInnen, LehrerInnen, TherapeutInnen, ErzieherInnen usw., aus Jugendämtern, Frauen- und Kinderschutzorganisationen, Psychiatrien, Kinder- und Jugendpsychiatrien, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Fachhochschulen usw.) sowie alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für dieses Thema interessieren.

Referentin Michaela Huber

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